Im Dezember 2009 waren in Finnland 20,2 Prozent aller unter 25-Jährigen arbeitslos. Das geht aus den am Dienstag veröffentlichten Zahlen der nationalen Statistikbehörde hervor.
Jugendarbeitslosigkeit ist aber ein europäisches Problem, weshalb alle betroffenen Staaten zusammenarbeiten sollten, meint die Tageszeitung Etelä-Suomen Sanomat (Finnland):
“Das Wort ‘Arbeitsbeschaffungsmaßnahme’ hat keinen guten Ruf, weil es nicht unbedingt nachhaltige Beschäftigung verspricht. Kurzzeitige Arbeit ist aber besser als gar keine Arbeit. Es müssen alle Möglichkeiten zur Bekämpfung der Jugendarbeitslosigkeit ausgeschöpft werden. Wenn die [allgemeine] Arbeitslosigkeit, wie Prognosen vorhersagen, im Frühjahr auf bis zu 14 Prozent steigt [von derzeit 7,9 Prozent], wird die Jugendarbeitslosigkeit weiter in die Höhe schnellen. Die Schmerzgrenze ist erreicht.
Jugendarbeitslosigkeit grassiert auch in anderen EU-Staaten, besonders in Spanien und in den baltischen Ländern. Die Staaten könnten eine gemeinsame Ideendatenbank aufbauen, um gegen sie anzukämpfen.”
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Wir müssen die Ursache der Arbeitslosigkeit angehen !
Das Problem der Arbeitslosigkeit wird uns in Zukunft immer stärker treffen. Spätestens in der nächste Krise werden wieder Arbeitsplätze wegfallen die nicht wieder aufgebaut werden können.
Wir müssen jetzt handeln bevor unsere Wirtschaft und unser Sozialsystem zusammenbricht.
Die einzigste Lösung ist es die Ursache anzugehen.
Das dies wirklich möglich ist erkennen wir daran das es uns eigentlich immer besser gehen müsste, da wir immer effizienter produzieren können. Leider ist jedoch das Gegenteil der Fall.
http://www.arbeitslosigkeit-besiegen.de
Wir können die Arbeitslosigkeit besiegen, wenn wir die Ursache endlich angehen !