Baltische Rundschau - Die Grösste deutschsprachige Zeitung im Baltikum

Estland ist der einzige Euro-Kandidat für 2011

Veröffentlicht von BT on Feb 11th, 2010 und gespeichert unter Estland, Podcasts. Sie können Kommentare über die Artikel hier mitverfolgen: RSS 2.0. Beides, Kommentare und Pings sind derzeit nicht möglich.

  • Share
  • Share

Für Estland wäre der Euro die einzige Chance gegen die Abwertung der heimischen Krone und für mehr Wachstum.

Durch rigorose Maßnahmen hat die Regierung das Staatsdefizit gedrückt, um die Maastrichter Kriterien für die Euro-Einführung zu erfüllen. Es gibt aber auch Euro-Kritiker im Land.

Von der EU und von der Weltbank kommen positive Signale, die Regierung solle den Schritt wagen. Um die Wirtschaftkrise zu mildern gab es aber immer wieder auch die Forderung die estnische Krone drastisch abzuwerten, um die estnischen Unternehmen wieder konkurrenzfähig zu machen und den Export anzuschieben. Das würde aber bedeuten, dass die Euroeinführung sich um Jahre verzögern würde. Die Esten gehen einen anderen Weg. Sie haben ihre Krone an den Euro gekoppelt, um ihren Willen deutlich zu machen, dass sie den Euro einführen wollen. Estland – ein Euro-Kandidat in Zeiten, in denen die Gemeinschaftswährung durch Defizitsünder wie Griechenland oder Spanien unter Druck geraten ist – Reportage von Karl Harenbrock.

Quelle: Deutsche Welle

Hinweis
Der Podcast “Estland: Euro-Kandidat für 2011″ und dessen hier dargestellten RSS-Inhalte liegen urheberrechtlich beim Autor der Betreiber-URL. Auf den Inhalt von “Estland: Euro-Kandidat für 2011″ hat BR keinen Einfluss.

 

Populäre Nachrichten:


Kfz-Versicherung


Weitere Nachrichten:

Fantasielosigkeit prägt Estlands Euromünzen
EU muss sich für Homorechte einsetzen
Neben uns lebte ein Massenmörder
  • Share/Bookmark

Kommentare nicht möglich



Anmelden | COPYRIGHT © 1994-2010 LOTC MEDIA - PUBLICITAS JSC. All rights reserved. | BALTISCHE RUNDSCHAU ONLINE - ISSN 2029-2635
Die Meinung eines Verfassers, welche in einzelnen Artikeln zum Ausdruck gebracht wird, muss nicht mit der Meinung der Redaktion der Baltischen Rundschau übereinstimmen.