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	<title>BALTISCHE RUNDSCHAU &#187; Gesellschaft</title>
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	<description>Die unabhängige Zeitung aus dem Baltikum - für die Welt &#124; BALTISCHE RUNDSCHAU ONLINE ist mit ihrer Vollredaktion die erste deutschsprachige  Tageszeitung  im Baltikum  und  Nordeuropa, die nur im Internet erscheint.</description>
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			<title>BALTISCHE RUNDSCHAU</title>
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		<title>Frauentag erinnert an Ungleichheit</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 20:51:50 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Frauentag]]></category>
		<category><![CDATA[Ungleichheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Internationale Frauentag am 8. März ist eine wichtige Gelegenheit, auf mangelnde Gleichberechtigung aufmerksam zu machen, meint die Tageszeitung Postimees (Estland): 
&#8220;Am vergangenen Freitag hat die Europäische Kommission mitgeteilt, dass Frauen in der EU durchschnittlich 18 Prozent weniger verdienen als Männer. Dabei hat sich die Lohnschere in den vergangenen 15 Jahren in manchen Ländern sogar [...]]]></description>
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		<title>Letten ersetzen Polen in Großbritannien</title>
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		<pubDate>Sun, 07 Mar 2010 13:59:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eurotopics</dc:creator>
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		<description><![CDATA[ 
Während die Polen in die Heimat zurückkehren, kommen immer mehr Letten nach Großbritannien.
Die Tageszeitung The Times findet das gut:
&#8220;Eine neue Welle von osteuropäischen Migranten &#8211; diesmal aus Lettland &#8211; ist bei uns angekommen, um den Eintopf aus Nationalitäten und Kulturen zu würzen, der Großbritannien sein Aroma gibt. Warum kommen sie hierher? Weil das einst [...]]]></description>
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		<title>Stiftungen bereichern Estland</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Feb 2010 18:04:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BR-News</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Stiftungen]]></category>

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		<description><![CDATA[In vielen Ländern der Welt gibt es kulturelle und wohltätige Stiftungen, die durch die Vermächtnisse reicher Leute entstanden sind.
Die Tageszeitung Eesti Päevaleht fordert dasselbe für Estland:
&#8220;Natürlich ist ein Modell wie das von [dem deutschen Industriellen] Robert Bosch in Estland nicht so leicht zu kopieren, weil die Vorzeichen andere sind. Bei uns gibt es keine alten [...]]]></description>
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		<title>Lettlands Alkoholgesetze zu lasch</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Feb 2010 13:03:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eurotopics</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
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		<category><![CDATA[Handel]]></category>

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		<description><![CDATA[Das lettische Parlament will in Kürze über einen Vorschlag abstimmen, den Handel mit Alkohol zu beschränken. Die Tageszeitung Latvijas Avīze begrüßt diesen Vorstoß:
&#8220;In Lettland werden pro Kopf und Jahr mehr als 10 Liter reiner Alkohol konsumiert, es gibt zahlreiche Abhängige, und die Statistiken zeigen, dass immer mehr Minderjährige mit Alkoholvergiftung ins Krankenhaus eingeliefert werden. &#8230; [...]]]></description>
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		<title>14. Karlsruher Gespräche: Organisiertes Verbrechen</title>
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		<pubDate>Sat, 13 Feb 2010 15:42:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BR-DE</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es geht jeden von uns an – Schattenseiten der Globalisierung
Nach dem Zerfall der Sowjetunion und den Ostblockstaaten stand der Westen fast über Nacht vor dem neuen Phänomen – Globalisierung der Wirtschaft und Gesellschaft. In der Zeit, in der Millionen Menschen die neuen (Reise-)Freiheiten genossen, verbreitete sich aber auch die grenzüberschreitende organisierte Kriminalität, die anfing die [...]]]></description>
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		<title>Dänemarks neue Elite volksfern</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 15:36:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eurotopics</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Dänemarks Elite hat sich grundlegend verändert, befindet Lars Olsen in seinem Blog bei der Tageszeitung Jyllands-Posten: 
&#8220;In den vergangenen Jahrzehnten sind Beamte gestärkt worden auf Kosten der gewählten Volksvertreter und es hat sich eine neue Schicht von &#8216;Experten&#8217; in Form von Beraterfirmen, Forschungsinstituten und so weiter gebildet. Gleichzeitig hat sich auch die soziale Zusammensetzung des [...]]]></description>
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		<title>Eine Frage des Gewissens: Militärdienst-verweigerer verurteilt</title>
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		<pubDate>Sun, 07 Feb 2010 21:25:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andrea Fiedler-Boldt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am 1. Februar 2010 wurde der 21-jährige Belarusse Ivan Mikhailau vom Bezirksgericht in Minsk zu drei Monaten Haft verurteilt. Das Gericht befand den jungen Mann für schuldig, „Fahnenflucht“ begangen zu haben. Tatsächlich weigert sich der messianische Jude Militärdienst zu leisten. Stattdessen möchte er einen zivilen Dienst leisten. Einen solchen Dienst sieht die belarussische Verfassung zwar [...]]]></description>
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		<title>Litauen: Homophobes muss umdenken</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Feb 2010 18:15:55 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[In vielen Ländern Osteuropas nimmt die Toleranz gegenüber Schwulen und Lesben zu &#8211; nicht jedoch in Litauen, kritisiert das Nachrichtenportal Delfi:
&#8220;Zwar gilt seit 1993 ein Gesetz, wonach die Diskriminierung von sexuellen Minderheiten verboten ist, aber über Gay-Paraden braucht man bei uns gar nicht erst zu sprechen, nachdem zuletzt 2006 und 2007 in Vilnius Versammlungen aus [...]]]></description>
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		<title>Jugendarbeitslosigkeit europaweit bek&#228;mpfen</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Jan 2010 10:57:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eurotopics</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Dezember 2009 waren in Finnland 20,2 Prozent aller unter 25-Jährigen arbeitslos. Das geht aus den am Dienstag veröffentlichten Zahlen der nationalen Statistikbehörde hervor.
Jugendarbeitslosigkeit ist aber ein europäisches Problem, weshalb alle betroffenen Staaten zusammenarbeiten sollten, meint die Tageszeitung Etelä-Suomen Sanomat (Finnland):
&#8220;Das Wort &#8216;Arbeitsbeschaffungsmaßnahme&#8217; hat keinen guten Ruf, weil es nicht unbedingt nachhaltige Beschäftigung verspricht. Kurzzeitige [...]]]></description>
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		<title>„Nichts ist gut in Afghanistan“ &#8211; Eine Bischöfin mischt sich ein</title>
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		<pubDate>Fri, 22 Jan 2010 09:30:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andrea Fiedler-Boldt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Drei Wochen ist es nun her, dass Margot Käßmann in ihrer Neujahrspredigt Kritik am Afghanistan-Einsatz übte und ein möglichst rasches Ende des Bundeswehreinsatzes forderte. Die Debatte über die Worte der Bischöfin hält noch immer an.
 
Die einen werfen ihr Naivität und Ahnungslosigkeit vor, die anderen verbieten sich jede Einmischung der Kirche in politische Angelegenheiten. Die [...]]]></description>
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